Kaltmassivumformung: Basistechnologie mit hohem Nutzenpotential

SFS setzt auf die vorteilhaften Eigenschaften der Kaltmassivumformung seit dem Start der Produktionstätigkeit im Jahre 1960. Sie verfügt vor allem bei der Serienfertigung von Werkstücken über wichtige Vorteile.

Massgeschneiderte Lösungen für unterschiedlichste Anwendungsbereiche.

Bei diesem rationellen Verfahren können alle plastisch verformbaren Metalle sowie deren Legierungen als Ausgangswerkstoff eingesetzt werden. Ausgehend von einem Rohteil, in der Regel ein Drahtabschnitt, wird ein Formteil in zwei bis sechs Umformstufen hergestellt. Dabei wird der metallische Körper gemäss dem Abbild des jeweiligen Werkzeuges umgeformt.

Erfahren Sie mehr über die Vorzüge der Kaltmassivumformung

Nutzenpotentiale

Die Herausforderung einer optimalen und wirtschaftlichen Produktgestaltung liegt in der Kenntnis aller wichtigen Einflussgrössen.

Erhebliche Einsparung von Werkstoff

Links im Bild ist ein kaltumgeformter Rastbolzen mit einem Abgrat-Abfall von 8% des Einsatzgewichtes. Rechts ist ein spanabhebend hergestelltes Teil ohne Rändel, Nocken und Nuten. Der Abfall beträgt hier 67% des Eigengewichts.

Hohe Mengenleistung

Durch die Kaltmassivumformung wird insbesondere bei grossen Serien ein erhebliches Nutzenpotential realisiert.

Spezielle Formgebungsmöglichkeiten

Die Kaltmassivumformung ermöglicht eine Vielzahl an Kombinationsmöglichkeiten. Dadurch werden komplexe Geometrien realisiert.

Hohe mechanische Belastbarkeit der Teile

Die Übersicht unten zeigt ein Beispiel eines Doppelschaftbolzens aus dem Werkstoff 38B2. Durch die Festlegung der Stadienfolge partiell können unterschiedliche Festigkeitsverläufe am Endprodukt erreicht werden. Dadurch kann eventuell ein kostenoptimiertes Material eingesetzt oder auf eine abschliessende Wärmebehandlung verzichtet werden.

Mehr Informationen zur Kaltmassivumformung bei SFS intec

Kontakt

SFS intec AG
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